Donnerstag:
Wie schon abzusehen war, habe ich mich erkältet.
Das ist vielleicht auch kein Wunder. Die METRO in Brüssel ist immer brechend voll mit
allen Viren, Bakterien und Erregern aus aller Herren Länder.
Jedenfalls habe ich mich mehr schlecht als recht zur Arbeit aufgemacht; wer will schon am zweiten Tag fehlen!? Dann hat mir Dr. Wenig, mein Chef, jedoch empfohlen mir den nächsten Tag frei zu nehmen.
Er kennt "das Krank sein" in der ersten Woche in Brüssel nur zu gut.
Nachdem ich meine Akte bearbeitet und mir alle Packungen Tempos ausgegangen waren,
machte ich also auf dem Heimweg.
Am Abend habe ich mich dann nochnal meiner Gastfamilie vorgestellt, die sich sehr für ihre Untermieter ins Zeug legen. Karine, meine Gastmutter, gab mir dann gleich noch ein Paar Mentholtropfen zum inhalieren, die bestens geholfen haben.
Freitag: frei und Bett hüten
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