Die Landesvertretung liegt in der Rue Joseph II 106, schräg links ragt das riesige Kommissionsgebäude empor.
Um 10.00 Uhr begann mein erster Arbeitstag. Am Eingang wurde ich sehr herzlich empfangen.
Danach wurde ich Frau Lehmann vorgestellt, meiner Koordinatorin, mit der ich in den letzten Monaten bereits in Kontakt war.
Nach der standardmäßigen Vorstellung meinereits und ihrerseits wurden mir die Räume der Landesvertretung und ihre Mitarbeiter vorgestellt. Die Vertretung ist im Moment noch etwas unterbesetzt, da mehrere Mitarbeiter sich noch im Urlaub befinden.
Das Gebäude ist sehr modern gestaltet und man fühlt sich durch die aufgehängten Fotos von Sanssouci und dem Spreewald sehr heimisch.
Kurz vor Mittag konnte ich dann mein Büro beziehen. Ich habe einen eigenen Raum mit großem Schreibtisch, PC und Telefon (eben typisches).
Frau Lehmann, die neben mir, die einzige gebürtige Brandenburgerin ist, bedauerte, dass die Praktikantenvergütung abgeschafft wurde.
Jedoch kompensiert sie es, indem sie jeden Tag etwas warmes kocht und ich kostenlos mitessen kann.
Wie lieb, oder?
Da ich auf meinen Zugangscode für das Intranet noch warten muss, wurden mir noch keine Aktenberge anvertraut und somit verging der Tag relativ schnell.
Das Fazit vom ersten Tag:
- in den nächsten Tagen werde ich krank werden
- alle sind sehr herzlich und haben immer ein offenens Ohr und eine offene Tür
- ich brauche noch weitere Hemden.
Letzteres habe ich am Nachmittag gleich erledigt.
![]() |
| Quelle: http://www.europa.brandenburg.de/sixcms/media.php/bb1.a.2811.de/logo_bild/LV_Brx_Bild.jpg |

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen