Gleich zu Beginn fällt einem auf, dass Tampere eine industrielle Geschichte hat. Überall stehen Fabriken, die Gott sei Dank nicht herunterkommen, sondern modern umfunktioniert wurden; beispielsweise befinden sich nun Büroräume oder Einkaufszentren darin.
Die Kathedrale von Tampere schließt sich dieser Tradition an. In diesem Gebäude findet man keinen Altar mit einem Jesus oder ein Kreuz. Es wurden nach der Jahrhundertwende im Stil des Symbolismus gestaltet. Also muss man sich alles in die Gemälde hineindeuten. Auf dem zweiten Blick ist das wahrscheinlich mit die interessanteste Kirche die ich je besucht habe.
Die Kathedrale von Tampere schließt sich dieser Tradition an. In diesem Gebäude findet man keinen Altar mit einem Jesus oder ein Kreuz. Es wurden nach der Jahrhundertwende im Stil des Symbolismus gestaltet. Also muss man sich alles in die Gemälde hineindeuten. Auf dem zweiten Blick ist das wahrscheinlich mit die interessanteste Kirche die ich je besucht habe.
Auf der Suche nach etwas Essbaren (Bezahlbaren) sind wir in der traditionellen Kauppahalli gelandet. Das entspricht etwa einem überdachten Spezialitätenmarkt. In Tampere darf man sich die Blutwurst nicht entgehen lassen, die wirklich (!) sehr gut schmeckt.
Nachdem der Hunger gestillt war, fuhren wir zur letzten Station des Tages, nämlich zum
Schwedischen Nationalmuseum Finnlands: IKEA.
Schwedischen Nationalmuseum Finnlands: IKEA.
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